1. Bremer SchreibNacht

Zum ersten Mal in Bremen startet am 28. November eine SchreibNacht!
Was in anderen Städten schon bekannt, gibt es nun auch in der Hansestadt – hier allerdings in einem anderen Format, denn die Lesung 23 Uhr ist öffentlich!
Ort des Geschehens ist das Tudo Bem in Bremen, ein „Raum für Alles!“ – also auch bestens geeignet zum gemeinsamen Schreiben von Autor_innen und schreibbegeisterten Menschen, die sich an diesem Abend zwei großen Themen schreibend widmen werden:

Beginn: 19.30 Uhr
Schreibstart I: 20 Uhr mit dem Thema „Schönheit“
Schreibstart II: 21 Uhr mit dem Thema „Reichtum“

Erlaubt sind alle Genres und Formen.

Ab 22 Uhr werden die entstandenen Werke überarbeitet, verwebt oder auch mit anderen Texten der Schreiber_innen collagiert.

Ab 23 Uhr: Lesen und Performen der Texte

Interessierte und Freunde_innen sind hierzu eingeladen. (Eintritt frei!)

Geplant ist einmal vierteljährlich eine Schreibnacht in Bremen durchzuführen, wobei die Zahl der TeilnehmerInnen steigen kann und damit auch die Zeit der Lesungen (Lese-Marathon).

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Wandellesung in der Kunsthalle

Einmal im Monat trafen sich Schreibende in der Kunsthalle Bremen und ließen sich von den Bildern inspirieren. Es entstanden Texte, die poetisch, nachdenklich, ironisch oder impulsiv die Kreativität der Werke neu beleuchten. Die beeindruckenden literarischen Blitzlichter reflektieren von Overbeck bis Modersohn-Becker, von Kirchner bis Beckmann unterschiedliche Momente des Augenblicks und der Unvergänglichkeit. Bei der Wandellesung in der Kunsthalle werden die Autorinnen und Autoren ausgewählte Texte direkt am Kunstwerk präsentieren.

In Kooperation mit der Kunsthalle Bremen und der Bremer Volkshochschule

Sonntag, 09. Nov. 2014 , 15.00 – 16.30 Uhr
Kunsthalle Bremen, Am Wall 207

Texte aus den Schreibwerkstätten sind auf dem Blog „Museumslyrik“ nachzulesen.

Und welche Texte werden Sie hören?
Zum Beispiel diese:

Maurice Utrillo: Kirche in Villetaneuse Weiterlesen

Workshops & Kurse

Seit 2001 veröffentlichte ich zahlreiche Sachbücher unter meinem Namen, ebenso Bücher unter verschiedenen Pseudonymen, editiere und lektoriere sachbezogene und wissenschaftliche Publikationen.

Informationen über meine Bücher, Workshops und Kurse finden Sie:
auf meiner Homepage: anke-fischer.de
und auf meinem Blog: Anke Fischer

Lehraufträge führen mich seit 2007 an verschiedene Einrichtungen, Hochschulen und Institutionen wie:
die Hochschule Bremen (Wissenschaftliches Schreiben),
die Business School Potsdam (Journalistisches Schreiben),
die VHS Bremen und die Universität Bremen (Autobiographisches,
Kreatives und Literarisches Schreiben)
Seit 2013 bin auch als Dozentin für Kreativitätstechniken an der Bremer Akademie für Kommunikation, Marketing und Medien.

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Ich leite Schreibwerkstätten und Workshops in der Kunsthalle Bremen und im Sprengel Museum Hannover zu Kunstwerken aus Dauer- und Sonderausstellungen. Die Texte der TeilnehmerInnen sind auf den Blogs zu lesen: WORTLACK und MUSEUMSLYRIK