Silvesterkonzert in Landsberg

Johannes Skudlik spielt an der großen Orgel
in der Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt

Am Silvesterabend bittet traditionell der künstlerische Leiter der Landsberger Konzerte, Johannes Skudlik, selbst zum Orgelkonzert in die Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt. Beginn ist um 22 Uhr. Als Hauptwerke erklingen Stücke von Bach, Liszt und Hakim sowie eine große Improvisation.

Mit einem der bekanntesten Orgelwerke: Bachs Toccata und Fuge d-moll beginnt das Konzert und erklingt mit seinem rhapsodischen Duktus immer wieder frisch und aufregend. Franz Liszt setzte Bach ein musikalisches Denkmal, indem er die Tonfolge b-a-c-h als thematisches Material für eines seiner eigenen, großen Orgelwerke verwendete. Skudlik stellt es ins Zentrum seines Silvesterprogramms.

Naji Hakim, gebürtiger Libanese, war in Paris zunächst Titularorganist an Sacré-Coeur, bevor er Nachfolger des legendären Olivier Messiaen an der Église de la Trinité wurde. Als Professor lehrt er an einem Pariser Konservatorium Komposition, Musikanalyse und Improvisation und ist einer der meistgespielten Komponisten für Orgel unserer Zeit. Johannes Skudlik ist seit vielen Jahren mit Naji Hakim freundschaftlich verbunden und spielte häufig Orgelstücke oder dirigierte Orchesterwerke. Während einer längeren Pariser Fortbildung im vergangenen Jahr hospitierte Skudlik zudem in Hakims Improvisationsunterricht. Für das Landsberger Silvesterkonzert wirft das in zweifacher Hinsicht Früchte ab. Zum einen spielt Skudlik eine Komposition von Hakim, nämlich sein „Te Deum“ für Orgel. Zum andern wird er das Silvesterkonzert mit einer eigenen Improvisation über Weihnachtslieder beschließen.

Das Konzert dauert eine knappe Stunde.
Karten (18 Euro, ermäßigt 12 Euro) gibt es unter
www.landsbergerkonzerte.de, sowie beim Ticketservice Vivell (08191-917412) sowie beim Kreisboten Landsberg (08191-91630. Abendkasse ab 21.15 Uhr.

Silvesterkonzert

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Jubiläumsgala im BR

Am vergangenen Wochenende wurde der 30. Landsberger Orgelsommer mit einer Jubiläumsgala eröffnet. Konzerte in drei Kirchen der Innenstadt von Landsberg am Lech, dazu hochkarätige MusikerInnen und ein abwechslungsreiches Programm. Trotz der kalten Temperaturen gut gefüllte Kirchen und ein lauschendes Publikum.

Nachzusehen im Bericht in der Abendschau des Bayerischen Fernsehens:
Jubiläumsgala im Bayerischen Rundfunk

Bildergalerie der Augsburger Allgemeinen: hier

Aufführung einer Komposition von Enjott Schneider:

Gala 1

Konzerte in der Klosterkirche und Johanniskirche:

Gala 2 Gala 3

Die Muse sprach. Das Feuer loderte.

Am Dienstag, 10. Juni war es soweit: In der Kunsthalle Bremen fand die Uraufführung des Hörstücks „Muse sprich. Das Feuer lodert“ statt. Es begrüßte Claudia Janet Birkholz, die Vorsitzende des Vereins  Realtime – Forum Neue Musik, und Frau Dr. Liedtke, stellvertretende Vorsitzende des deutschen Musikrates. Dann begann mit Twitternachrichten das Intro.
Christian Bergmann und Petra-Janina Schultz (Shakespeare Company Bremen) sprachen den Text vom „atelier a.l.s.“, den die Literaturpreisgewinner vom vergangenen Jahr für diese Aufführung geschrieben hatten. Das Jugendensemble „Smusic21“ spielte zwischen den Akten sein Gründungskonzert. Dazu erzitterte die interaktive Schilfprojektion von Knut Lagies zu den Tönen. Am Ende schwang sich die Mutter auf ihr imaginäres Moped und verschwand in den Tunnel der Freiheit. 

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Fotos: Anke Fischer

 

Muse sprich. Das Feuer lodert schon.

Logo realtime

Die Gewinner des Literaturwettbewerbs vom vergangenen Jahr in der Kunsthalle haben auf Initiative des Vereins realtime – Forum Neue Musik (und mir als dessen Management) ein Hörstück über den Kunstraub von Rotterdam geschrieben und werden dieses anlässlich der Sylvette-Ausstellung in Bremen aufführen:

Dienstag, 10. Juni, um 19 Uhr in der Kunsthalle Bremen

In ihrem Stück lässt das „atelier a.l.s.“ den Kunstdieb Radu (Christian Bergmann) und dessen rumänische Mutter Olga (Hille Darjes) von ihrem Verhältnis, den Lebensumständen und ihren Träumen erzählen und wie es dazu kam, den Picasso im Badeofen des Heimatdorfes zu verbrennen.

Musikalisch begleitet werden sie vom „Jugendensemble Neue Musik“. Der Bremer Komponist Ole Schmitt schrieb die Musik für das Hörstück.
Der Videokünstler Knut Lagies wird die Szenerie zwischen Tunnelfahrten und brennendem Schilf mittels Projektionen visualisieren.

Zum Hintergrund:
Als Kleinkriminelle im Jahre 2012 aus der Rotterdamer Kunsthalle sieben Gemälde von Picasso, Matisse und Gaugin stahlen, wussten sie nicht, was sie raubten. Einen Verkäufer fanden sie nicht. Um ihre Spuren zu verwischen, fuhren sie in ihre Heimat nach Rumänien. Nach dem die Täter gefasst worden, gestanden eine Mutter, die Bilder im Badeofen verbrannt zu haben. Sie hatte ihrem Sohn helfen wollen.

Ausführende:

Ein Mann (Radu) – Christian Bergmann
Eine Frau (Olga) – Hille Darjes
Text & Video: atelier a.l.s. (Clemens Austen, Annemarie Strümpfler, Knut Lagies)
Musik: Ole Schmitt
Es spielt das „Jugendensemble Neue Musik“
Leitung: Claudia Janet Birkholz, Lydia Hammersbacher

Karten für das Konzert (18 Euro / erm. 10 Euro) gibt es im Vorverkauf bei Nordwest Ticket per Telefon 0421-363636 oder im Internet: hier
Abendkasse in der Kunsthalle ab 18.15 Uhr

Christian Bergmann fb Hille Darjes fb

Von Kindermusical bis akrobatischer Orgelstar

Programmhöhepunkte der „Landsberger Konzerte“ 2014

Nach einem erfolgreichen Konzertjahr 2013 mit Mozart-Nacht, Orgelsommer, Sinfonien und Silvesterprogramm stehen auf dem neuen Programm  „Landsberger Konzerte“ 2014, vor allem in der zweiten Jahreshälfte, erneut  hervorragende Konzerte.

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22. Juni bis 13. September 2014:
29. Landsberger Orgelsommer

 

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Sonntag, 28. September, 20 Uhr:
Orgelkonzert: Cameron Carpenter

 

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Sonntag, 12. Oktober 2014, 19 Uhr:
Gustav Mahler: 5. Symphonie
sowie Werke von H.Wolf und R. Strauss

 

Silvesterkonzert Banner
Mittwoch, 31. Dezember 2014, 22 Uhr:
Silvesterkonzert mit Johannes Skudlik

sowie

Joseph Image 240  x 195
Sonntag, 29. Juni 2014, 17 Uhr:
Kindermusical: Joseph

 

Ausführlicher Pressebericht ist hier zu lesen:

Presse Februar 2014

 

Silvesterkonzert in Landsberg

Die Stadtpfarrkirche Maria Himmelfahrt in Landsberg verfügt über eine hervorragende Orgel mit außergewöhnlichem Umfang. Jedes Jahr am Silvesterabend spielt dort der Organist Johannes Skudlik um 22 Uhr ein knapp einstündiges Konzert, das sich großer Beliebtheit erfreut und Gäste aus ganz Oberbayern anzieht. Das Programm umfasst auch in diesem Jahr festliche wie heiter-beschwingte Stücke und einen musikalischer Ausblick auf das kommende Jahr. Auf einer großen Leinwand im Altarraum kann sich das Publikum von der Virtuosität des Organisten überzeugen und dem Spiel auch optisch folgen.
Zum festlichen Auftakt entschied sich Skudlik allerdings für eines der berühmtesten Werke von Johann Sebastian Bach: Toccata und Fuge d-moll BWV 565. Entlassen wird der Organist sein Silvesterpublikum mit Feierlaune, wenn er den Radetzky-Marsch von Johann Strauß Vater durch die Registervielfalt der Landsberger Orgel lebendig werden lässt.

Ausführliche Informationen und das Programm finden sich auf www.landsbergerkonzerte.de

Landsberger Konzerte

Landsberger Konzerte

Die Landsberger Konzerte bieten seit 1983 Konzerte an der Orgel, die Aufführung großer sakraler Werke und berauschende Klassik-Nächte, die einem Thema unterstehen.

Ich betreue als Pressereferentin und Verantwortliche für Marketing und Werbung den Veranstalter.

In diesem Jahr stehen als Höhepunkte die Mozart-Nacht (fand am 8. Juni 2013 statt), der 28. Landsberger Orgelsommer, das Verdi-Requiem am 13. Oktober und das Silvesterkonzert auf dem Programm.

Weitere Informationen: Künstlerische Leitung der Landsberger Konzerte

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